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ich bin die anna

"Schatz, ich denke, du brauchst das nicht."

Episodenroman in 2 Bänden. Frau auf Reisen.

von Marc Krautwedel

Inhalt

Kein Genre, sondern Nähe. Marc Krautwedel eröffnet mit „Schatz, ich denke, du brauchst das nicht. – Band 1“ der episodischen Romanreihe Ich bin die Anna. Alltag und Erinnerungen verbinden sich zu einer wahren Geschichte mit ehrlichen Gefühlen. Mit lakonischem Witz und norddeutscher Gelassenheit erzählt er von Cappuccino‑Momenten, überraschenden Heiratsplänen und dem wiederkehrenden Bei‑sich‑Ankommen. Die Episoden leben von Zwischentönen – von Gesten, Blicken und kleinen Irritationen, die mehr verraten als große Worte.

 

Stil

Die Reihe folgt keiner Genreschablone, sondern entsteht aus dem Leben – aus gelebten Momenten mit all ihren Chancen, Hoffnungen, Widersprüchen und Zwängen. Erzählt wird so, wie es erzählt werden muss: lakonisch, nah und mit ironisch gebremstem Schaum. International tragen die ersten beiden Bände den Titel Back seat in front row! – ein ironischer Hinweis auf die Perspektive: scheinbar hinten, tatsächlich mittendrin.

 

Positionierung

Wer glaubt, nur Alltagsdetails zu lesen, entdeckt eine literarische Haltung. Wer meint, nur Reisen zu begleiten, findet Erinnerungen, die bleiben. Der erste Band von Ich bin die Anna ist Auftakt und Einladung zugleich – für Leserinnen und Leser, die zwischen den Zeilen lesen.

Last-minute-geeignet. Kann nicht daneben gehen.

 

Rückseitentext (gekürzt)

„Italien? Mit euch? Vergiss es.“ – Anna sagt es, und sitzt doch im Zug nach Minsk und auf der Rückbank Richtung Italien. Ihr Sohn ist auf Verlobungsreise, sie begleitet ihn – ohne wirklich teilnehmen zu wollen. Zwischen Lüneburg und Bardolino streifen sie Erinnerungen und Fragen: Liebe, Leben, Reisen, Grenzen, Erziehung.

Ein klarer, ironisch gebrochener Episodenroman über das Hadern und das Loslassen – und über die Nähe zu sich selbst.